24H de la Sarthe - 19.06.-22.06.2013

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2013-Audi-Toyota-Rebellion-Strakka





Eurosport





Am Samstag um 15:00

Uhr startet das berühmteste und härteste Langstreckenrennen der Welt, die 24

Stunden von Le Mans. Bereits ab Montag steigt Eurosport mit dem täglichen 24

Minuten-Magazin in die Berichterstattung ein. Aktuelle Berichte von unseren

Teams vor Ort, Interviews und der Blick hinter die Kulissen des größten

Einzelevent der Motorsportwelt verkürzen die Wartezeit der Fans. Natürlich

fließen auch die Ergebnisse der Qualifikationstrainings während der Woche in die

Berichterstattung ein. (30 Minuten)








Ich persönlich werde das

24H Stunden Rennen durchgehend verfolgen. Für weitere Fragen kommt in den TS und

fragt mich einfach.:on_the_quiet2:


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Quote:
Das 90. Jubiläum der 24 Stunden von Le Mans stehen auf dem PLan. Wir bei Sport Audi werden wie immer das Rennen, sowie die Training und Qualifyingsessions mit unserem Radio begleiten.
mehr Informationen unter:
http://www.sportaudi.de oder [URL]http://www.live.sportaudi.de'][/URL]

mfg Tom Keitemeyer mit Berichten vom 24H Rennen Rund um die Uhr! Live!

Böse Erinnerungen: Davidson und das Jahr danach



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(Motorsport-Total.com) - „Es war erschreckend“, sagt Anthony Davidson über seinen Unfall. 2012 war er bei den 24 Stunden von Le Mans in einen heftigen Crash verwickelt worden, der sein Auto zunächst aufsteigen und dann sehr hart in die Leitplanken einschlagen sah. Davidson kam vergleichsweise glimpflich davon, mit „nur“ zwei gebrochenen Wirbeln. 2013 ist er wieder mit dabei, wenn in Le Mans gefahren wird.



„Ich hatte Glück“, meint er im Gespräch mit dem ‚Express‘. Und damit habe sich die Sache auch schon erledigt. „Wenn der Unfall mein Fehler gewesen wäre, dann wäre vielleicht ein bisschen Angst im Spiel. Es gehört aber zu diesem Sport dazu, solche Zwischenfälle hinter dir zu lassen“, sagt der Brite. „Denn an dem Tag, an dem du damit beginnst, darüber nachzudenken, wirst du langsamer.“



Also fange er erst gar nicht damit an, sich nochmals intensiv mit seinem Crash zu beschäftigen. „Ich bin vollkommen fit und freue mich auf das Wochenende“, erklärt Davidson. Er fügt hinzu: „Es ist, wie wenn du als Kind vom Fahrrad fällst. Du wischt dir eben den Staub ab, dann steigst du wieder auf.“ Er werde es ähnlich machen, wenn er in einer Woche an die Stelle seines schweren Unfalls zurückkehre.



Und am liebsten würde er sich seine Rückkehr nach Le Mans mit einer neuen persönlichen Bestleistung versüßen. „Mein bestes Ergebnis ist ein vierter Platz von 2011. Hoffentlich können wir nun besser abschneiden“, sagt der Toyota-Fahrer und merkt an: „Das wird sicher nicht einfach. In Le Mans kann schließlich alles passieren. Und auch dann, wenn du es am wenigsten erwartest.“ Wie schon 2012…





Alle Meine Infos entnehme ich bis zu dem Rennen über Motorsport-Total.com!

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GTE-Pro-Klasse: Fans trauen Porsche den Sieg zu !



Nach den Ergebnissen aus den ersten WEC-Rennen des Jahres gilt Aston Martin in Le Mans als favorisiert: Fans sehen allerdings Porsche vorn




(Motorsport-Total.com) - Etwas im Schatten der Prototypen-Teams wird sich bei den kommenden 24 Stunden von Le Mans eine Schlacht abspielen, die man in dieser Form selten an der Sarthe erlebt hat. In der GTE-Pro-Kategorie (Fotostrecke: GTE-Autos in Le Mans) treffen gleich fünf Marken aufeinander. Porsche kommt mit dem neuen 911 RSR und einem eigenen Werksteam (Manthey), AF Corse betreut zwei Werks-Ferrari 458 Italia, Corvette bringt zwei stark besetzte Autos und SRT-Viper will sich in Le Mans möglichst gut aus der Affäre ziehen.



Aufgrund der vergangenen Rennergebnisse gilt jedoch Aston Martin als favorisiert. Die Briten, die pünktlich zum 100-jährigen Jubiläum der Marke in diesem Jahr eine wohlwollende Einstufung genießen, fuhren der Konkurrenz beim WEC-Jahresauftakt in Silverstone herzhaft um die Ohren. Auch in Spa-Francorchamps waren die Vantage GTE schnell und stark. Mit angezogener Handbremse erreichte man dort Platz zwei. Aston Martin bekam zehn zusätzliche Kilogramm Gewicht aufgebrummt, die Wirkung dürfte allerdings gering ausfallen.



Aus Sicht der Le-Mans-Fans sind die Briten gut aufgestellt, aber dennoch nicht der Topfavorit. In einer Umfrage von ‚Motorsport-Total.com‘ gaben 35,03 Prozent der über 2.000 Teilnehmer an, dass sie Porsche als Sieger in der hart umkämpften GTE-Pro-Klasse erwarten. Hinter den Zuffenhausenern wurden Aston Martin (25,56 Prozent) und Ferrari (21,58 Prozent) mit guten Chancen bewertet. Lediglich eine Außenseiterrolle kommt den US-Teams offenbar zu.



Nur 12,35 Prozent der Umfrageteilnehmer sehen eine Siegchance für Corvette, im Falle von SRT-Viper sind es sogar nur 5,48 Prozent. „Die GTE-Klasse ist so stark besetzt wie noch nie“, ist sich Viper-Pilot Dominik Farnbacher der harten Gegenwehr bewusst. „Dass dort fünf Hersteller gegeneinander kämpfen, ist etwas ganz Besonderes. Bei uns sind dennoch alle Zutaten für ein starkes Resultat vorhanden. Wir haben ein gutes Auto und ein tolles Team. Lasst es uns umsetzen“, so die Ansage des Deutschen.



Während die amerikanischen „Rennschlangen“ auch nach den Ergebnissen vom Vortest eher geringe Chancen haben werden, gehen die Hoffnungen auf einen Klassensieg bei JMW gegen null. Das britische Privatteam repräsentiert sich beim 125-jährigen Jubiläum von Dunlop eher am Rande der Kategorie. „Wenn es regnet, dann haben wir unsere Chance“, meint Andrea Bertolini, der sich das Auto mit den Paydrivern Abdulaziz Al Faisal und Khaled Al Qubaisi teilt.

Kristensen: „Porsche-Rückkehr ist wunderbar“



Le-Mans-Rekordsieger Tom Kristensen freut sich schon jetzt auf die konzerninternen Duelle Audi vs. Porsche in der Saison 2014



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(Motorsport-Total.com) - In der kommenden Saison kehrt Porsche mit einem brandneuen LMP1-Boliden nach Le Mans zurück. Zudem tritt man werksseitig bei allen weiteren Saisonläufen der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) an und sagt damit nicht nur Toyota, sondern auch Konzernschwester Audi den Kampf an.



Audi-Werksfahrer Tom Kristensen freut sich schon jetzt auf die bevorstehenden Duelle. „Dass Porsche zurückkommt, ist wunderbar. In Le Mans muss das Starterfeld so stark wie möglich sein und wir alle wissen ja, dass Ferdinand Familienduelle liebt“, spricht der achtfache Le-Mans-Sieger gegenüber ‚Autosport‘ auf Ferdinand Piech, den Vorsitzenden der Volkswagen-Gruppe an.



„Porsche ist die erfolgreichste Marke in Le Mans. Bei ihrer Rückkehr wird es um nichts anderes gehen als diesen Ruf zu verteidigen. Darauf freuen wir uns“, ist Kristensen schon jetzt von der Ernsthaftigkeit des neuen LMP1-Projekts aus Zuffenhausen überzeugt. Nicht weniger als 16 Mal in der 89-jährigen Geschichte der 24 Stunden von Le Mans kreuzte ein Porsche die Ziellinie als Erster.

24-Stunden-Rennen von Le Mans



Das 24-Stunden-Rennen von Le Mans ist ein Langstreckenrennen für Sportwagen, das vom Automobile Club de l’Ouest (ACO) in der Nähe der französischen Stadt Le Mans veranstaltet wird.

Die sogenannten 24 Heures du Mans für Automobile werden seit 1923 (damals über eine Distanz von circa 17,3 km) auf dem ab 1932 etwa 13,5 km langen Circuit des 24 Heures südlich der Stadt ausgetragen, dessen Abschnitte normalerweise auch als Landstraßen genutzt werden. Motorradfahrer hingegen fahren ihr 24 Heures du Mans moto genanntes Rennen auf der wesentlich kürzeren permanenten Rennstrecke Circuit Bugatti.

1955 kam es bei den 24h du Mans zur größten Katastrophe des Motorsports, als durch den tödlichen Unfall eines Teilnehmers weitere 83 Menschen ums Leben kamen.


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Überblick[HR]Die 24 Stunden von Le Mans wurden als Langstreckenrennen geplant, bei dem die Automobilhersteller die Zuverlässigkeit und den Entwicklungsstand ihrer Fahrzeuge unter Beweis stellen konnten. In den ersten Jahren war es nur den Fahrern selbst erlaubt, Reparaturen mit Bordwerkzeug durchzuführen. Heute dürfen die Wagen in den Boxen von Mechanikern repariert werden. Bleibt der Wagen allerdings auf der Rennstrecke liegen, darf der Fahrer keine fremde Hilfe in Anspruch nehmen. Ziel des Rennens ist es, möglichst viele Runden innerhalb von 24 Stunden zurückzulegen und nach 24 Stunden die Ziellinie zu überqueren. Die traditionelle Startzeit des Rennens ist 16:00 Uhr. Um Terminkollisionen mit anderen Ereignissen zu verhindern, wurden einige Rennen früher (1998: 14:00 Uhr; 2007, 2009 und 2011: 15:00 Uhr) oder später (2006: 17:00 Uhr) gestartet.

Traditionell findet das Rennen jährlich am zweiten Juniwochenende (2007: drittes Juniwochenende, 2013: viertes Juniwochenende) am Stadtrand von Le Mans statt. Die Strecke Circuit des 24 Heures hat eine Länge von 13.880 m und besteht zu einem Teil aus öffentlichen Landstraßen. Seit 1965 kam der permanente Rundkurs Circuit Bugatti hinzu, der Teile der Strecke mitbenutzt. Dazu gehören auch die Boxen und der Start- und Zielraum. Da im Laufe der Jahre die Fahrzeuge immer schneller wurden, musste die Strecke mehrmals aus Sicherheitsgründen überarbeitet und durch Schikanen verlangsamt werden.

Das Rennen ist auch bekannt für seine lange Gerade, die Ligne Droite des Hunaudières, oder Mulsanne Straight, wie sie in England genannt wird. Dabei handelt es sich um eine nahezu fünf Kilometer lange Gerade, auf der früher Geschwindigkeiten von über 400 km/h erreicht wurden. 1990 wurden aus Sicherheitsgründen zwei Schikanen eingebaut. Seitdem liegt die Spitzengeschwindigkeit bei etwa 340 km/h. Der Auslöser für diese Maßnahme war unter anderem der tödliche Unfall des Österreichers Jo Gartner am 1. Juni 1986. Sein Porsche 962 kam wegen einer mutmaßlich gebrochenen Hinterradaufhängung mit über 300 km/h von der Strecke ab.







Geschichte[HR]Das erste Rennen wurde vom 26. auf den 27. Mai 1923 ausgetragen. Bis in die 1980er Jahre fand das Rennen in Teams à zwei Mann statt, heute wechseln sich drei Fahrer ab.

Le-Mans-Start




L egendär war der 1925 eingeführte Le-Mans-Start, bei dem die Fahrer über die Fahrbahn zu ihren vor der Boxengasse aufgestellten Fahrzeugen sprinten mussten und stehend starteten. Dieser kam nach Einführung der Sicherheitsgurte 1969 in die Diskussion. Der spätere Sieger Jacky Ickx protestierte durch demonstrativ langsames Gehen gegen diesen Startmodus. Nach einem stehenden Start mit bereits angeschnallten Fahrern im Jahr 1970 wird das Rennen seit 1971 aus Sicherheitsgründen wie unter anderem in Indianapolis nach einer Einführungsrunde mit einem fliegenden Start begonnen.

Der Unfall im Jahr 1955




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Grafik des Unfalls von 1955





Hauptartikel: Unfall beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1955

1955 kam es bei diesem Rennen zur größten Katastrophe des Motorsports, als Teile des Mercedes-Benz 300 SLR des Franzosen Pierre Levegh nach einer Kollision auf der Zielgeraden in die dortige Zuschauertribüne flogen. Bei diesem Unfall starben einschließlich Levegh selbst insgesamt 84 Menschen. Auslöser war der Jaguar-Pilot Mike Hawthorn, der den langsameren Austin-Healey Lance Macklins links überholte, um dann plötzlich nach rechts zu ziehen und stark zu bremsen, um doch noch einen Boxenstopp zu absolvieren. Der „geschnittene“ Macklin musste nach links ausweichen, wo jedoch Levegh mit hoher Geschwindigkeit nahte und deshalb nicht mehr reagieren konnte. Die verbliebenen Mercedes wurden nachts von Rennleiter Alfred Neubauer nach Rücksprache mit der Firmenleitung als Zeichen des Respekts zurückgezogen. Mike Hawthorn und Jaguar gewannen dieses Rennen später.

Dieser Unfall wird häufig irrtümlich als Auslöser für den kompletten Rückzug von Mercedes-Benz aus dem Motorsport bezeichnet. Die Entscheidung, sich nach Ende der Rennsaison 1955 auf die Serienentwicklung zu konzentrieren, hatte der Vorstand bereits im Frühjahr, also lange vor dem Le-Mans-Unfall, getroffen. Wie geplant wurde danach an allen verbliebenen und nicht aufgrund des Unfalls abgesagten (unter anderem Großer Preis von Deutschland) oder gar verbotenen Rennen (Großer Preis der Schweiz) des Jahres 1955 teilgenommen. Als Mercedes-Benz Ende des Jahres erneut mit Juan Manuel Fangio die Formel-1-Weltmeisterschaft, mit Stirling Moss und Peter Collins mit der Targa Florio die Sportwagen-WM und auch noch die Tourenwagen-EM gewonnen hatte, wurde der Rückzug zudem mit den nic ht mehr zu übertreffenden Erfolgen begründet.





Alternative Antriebe[HR]Gasturbinen wurden in den 1960er Jahren von Rover eingesetzt. Mazda gewann 1991 mit einem Wankelmotor.



Das Team Nasamax versuchte sich zwei Mal mit einem Methanol-betriebenen Fahrzeug. Dieser mit Wasser löschbare Treibstoff wird aus Sicherheitsgründen seit Jahrzehnten beim Indy 500 und den verwandten US-Champcar beziehungsweise IndyCar Series verwendet. 2003 trat Nasamax mit einem Champcar-Motor (2,65l-V8-Turbo) an und im folgenden Jahr mit einem 5-Liter-Zehnzylinder von Judd.



2004 startete das Team Taurus mit einem Dieselmotor. Allerdings war der Einsatz nicht erfolgreich. Gemeldet in der schnellsten Prototypenklasse, qualifizierte Taurus sich für den 41. von 48 Plätzen. Das eingesetzte Fahrzeug war 24 Sekunden langsamer als das baugleiche Schwesterfahrzeug mit Benzin-Motor und 42 Sekunden langsamer als der Trainingsschnellste. Das Rennen wurde nach 35 Runden mit Getriebeschaden beendet.



Im Jahr 2006 gewann erstmals in der Geschichte von Le Mans mit dem Audi R10 TDI ein Diesel-Fahrzeug das Rennen. Seitdem siegten ununterbrochen Fahrzeuge mit Dieselmotor bei den 24 Stunden von Le Mans.



Im Zuge der grundlegenden technischen Regeländerungen im Jahr 2011 gab der Veranstalter ACO den Herstellern größtmöglichen Spielraum bei der Verwendung von KERS. Schon im darauffolgenden Jahr gewann mit dem Audi R18 e-tron quattro erstmals ein Fahrzeug mit Hybridantrieb.




Teil 2 Folgt in Kürze

Teil 2



Fahrzeugklassen
[HR]Das Starterfeld bei den 24 Stunden von Le Mans ist in vier Klassen aufgeteilt. Je zwei Klassen für Sportprototypen und Gran Turismos. Entsprechen die beiden GT-Klassen weitestgehend der GT2 nach FIA-Richtlinien, werden die beiden Kategorien der Le-Mans-Prototypen vom ACO selbst entworfen und 2012 von der FIA übernommen wurden.

Le Mans Prototype 1 (LMP1)Mindestgewicht: 900 kg; Hubraum: Rennmotoren bis 3400 cm³ (Saugmotoren), 2000 cm³ (Turbomotoren) oder 3700 cm³ (Dieselmotoren mit Aufladung)Le Mans Prototype 2 (LMP2)Mindestgewicht: 900 kg; Hubraum: Serienbasierende Motoren bis 5000 cm³ (Saugmotoren mit maximal 8 Zylindern) oder 3200 cm³ (Turbomotoren mit maximal 6 Zylindern)Le Mans GTE ProSeriennahe GT-Sportwagen (Fahrerbesetzung mit professionellen Fahrern)Le Mans GTE AmSeriennahe GT-Sportwagen (Jahreswagen oder ältere Fahrzeuge mit Fahrerbesetzung mit mindestens einem Amateur)



Rekorde[HR] Der Brite Jackie Oliver fuhr bei den Vortests 1971 mit 3:13,6 Minuten die beste Rundenzeit und erzielte dabei eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 250,457 km/h. Im selben Jahr fuhr Oliver mit 3:18,4 Minuten auch die schnellste Rennrunde. Auf einem Porsche 917 Langheck erreichte er dabei einen Rundenschnitt von 244,387 km/h auf der damals 13,469 km langen Strecke. Jedoch wurde 2008 auf der durch Schikanen 160 m längeren Strecke von einem Peugeot 908 HDi FAp mit 246,068 km/h ein höherer Schnitt erzielt.

Die schnellste Qualifikationsrunde konnte 1985 von Hans-Joachim Stuck auf einem Porsche 962 erreicht werden. Die damals 13,626 km lange Strecke wurde in 3:14,8 Minuten umrundet, was einem Schnitt von 251,815 km/h entspricht. Während des Rennens von 1988 erzielte der WM P88 von Welter Racing mit Roger Dorchy am Steuer mit 405 km/h die höchste jemals auf dieser Strecke gemessene Geschwindigkeit.Auf der langen Geraden, der Ligne Droite des Hunaudières, auch Mulsanne Straight genannt, gab es bis Ende der 80er Jahre jedoch noch keine Schikanen. Diese wurden erst 1990 errichtet.

Die längste jemals zurückgelegte Distanz beträgt 5410,713 km, diesen Rekord stellten 2010 Timo Bernhard, Romain Duman und Mike Rockenfeller in einem Audi R15 TDI Plus auf. Das entspricht einschließlich Boxenstopps einem Schnitt von 225,45 km pro Stunde.

Der erfolgreichste Fahrer in Le Mans ist Tom Kristensen mit acht Siegen. In den Jahren 1997, 2000 bis 2005 sowie 2008 erzielte er jeweils den ersten Platz. Ähnlich erfolgreich waren nur Jacky Ickx mit sechs sowie Derek Bell, Frank Biela und Emanuele Pirro mit jeweils fünf Siegen.

Laut ACO war das 76. 24-Stunden-Rennen 2008 jenes mit den meisten Zuschauern. 258.000 Menschen waren am Rennwochende in Le Mans an der Strecke.




Mediale Verarbeitung
[HR]1970 drehte Steve McQueen einen Spielfilm rund um das 24-Stunden-Rennen mit dem Titel Le Mans, der im Oktober 1971 in die Kinos kam. 2002 drehte ein Filmteam um Regisseur Luc Besson Aufnahmen zur Real-Verfilmung von Michel Vaillant. Dazu wurden zwei zusätzliche Boxen gebaut und zwei Wagen des französischen DAMS-Teams eingesetzt: einen in Michel-Vaillant-Farben gehaltenen Lola und einen schwarz-roten Panoz für das Leader-Team. Um den Auflagen des ACO nachzukommen, wurden professionelle Rennfahrer eingesetzt.

Es gibt mehrere Computer- und Arcade-Spiele von diesem Rennen. Das erste war WEC Le Mans 24 von Konami (1986 mit halbrundem, drehbarem Fahrzeugnachbau), andere waren von Sega. Eine aktuelle Rennspielverarbeitung der Strecke findet sich in Race Driver: Grid von Codemasters oder als Mod im Spiel rFactor von Image Space Incorporated wieder. Das 2009 veröffentlichte Forza Motorsport 3 von Turn10 enthält neben dem aktuellen Kurs ebenso die alte Variante ohne Schikanen, sowie den Circuit Bugatti. Die neueste Implementierung der Strecke ist im 2010 erschienenen Gran Turismo 5 enthalten.

Audi peilt zwölften Sieg in Le Mans an



Ingolstadt, 14. Juni 2013 – Am 22./23 Juni startet Audi zum 15. Mal beim 24-Stunden-Klassiker in Le Mans. Beim 90. Geburtstag des bedeutendsten Langstrecken-Rennens der Welt ist die Herausforderung für die Marke mit den Vier Ringen nach den jüngsten Reglementänderungen besonders groß.

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Le Mans 2013 wird ein Jahr mit historischen Dimensionen: Vor 90 Jahren erlebte das Langstrecken-Rennen seine Premiere. Audi ist bereits zum 15. Mal am Start. Die aktuellen Langstrecken-Weltmeister Marcel Fässler/André Lotterer/Benoît Tréluyer (CH/D/F) gehen mit der Startnummer „1“ auf ihrem Audi R18 e-tron quattro ins Rennen. Nach zwei Siegen in Folge könnten die drei an der Sarthe im Erfolgsfall einen Hattrick schaffen. Das gelang zuletzt einem anderen Audi-Trio: 2000, 2001 und 2002 blieben Frank Biela/Emanuele Pirro/Tom Kristensen (D/I/DK) drei Mal in Folge ungeschlagen.



Le-Mans-Rekordsieger Tom Kristensen (acht Erfolge) rechnet sich mit seinen aktuellen Teamkollegen Loïc Duval (F) und Allan McNish (GB) ebenfalls Chancen auf ein Spitzenergebnis aus. Im April gewann das Trio den Auftakt zur FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC in Silverstone. Vor einem Jahr wurden Kristensen und McNish in Le Mans Zweite.



Auch das Fahreraufgebot des Audi R18 e-tron quattro mit der Startnummer „3“ will den Pokal: Marc Gené (E) war 2009 Gesamtsieger in Le Mans. Oliver Jarvis (GB) stand vor einem Jahr in Le Mans erstmals auf dem Podium und gewann im März mit dem R18 e-tron quattro das 12-Stunden-Rennen in Sebring (USA). Lucas di Grassi (BR) erlebt eine Premiere: Der Brasilianer bestreitet sein erstes Le-Mans-Rennen. Er hat seit seinem WEC-Debüt mit Audi im vergangenen September seine bisherigen drei Einsätze stets auf dem Podium beendet. Dabei profitierte er immer wieder vom Erfahrungsschatz seiner Teamkollegen aus der Audi-Fahrermannschaft, die nicht weniger als 17 Le-Mans-Siege auf sich vereinigt.



Technologisch hat sich das Team um Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich und Chris Reinke, Leiter LMP, ebenfalls gründlich auf das härteste Rennen der Saison vorbereitet. Der Audi R18 e-tron quattro wurde am Motor, am Hybrid-System, beim ultra-Leichtbau und in weiteren Bereichen seit dem Vorjahr gründlich überarbeitet. In Le Mans startet der Diesel-Hybrid-Sportwagen zudem mit einer optimierten Aerodynamik.



Seine Rolle als Technik-Pionier unterstreicht Audi mit den hochleistungsfähigen LED-Scheinwerfern mit Matrix-Beam-Technologie, dem digitalen Rückspiegel mit AMOLED-Bildschirm und weiteren zukunftsweisenden Detaillösungen. Seit mehr als 30 Jahren überträgt Audi zahlreiche Innovationen aus dem Motorsport in seine Produkte. Die Kunden profitieren von Ideen wie dem Allradantrieb quattro, den modernsten TDI- und TFSI-Antrieben ebenso wie von den jüngsten Innovationen zur aktiven Sicherheit.



Im Duell zwischen Langstrecken-Weltmeister Audi und Herausforderer Toyota steht es aktuell 5:3. Doch obwohl Audi in diesem Jahr bei den Sportprototypen bisher ungeschlagen ist und auch beim Testtag in Le Mans am 9. Juni Bestzeit fuhr, bleibt ein Fragezeichen: Mehr denn je gilt es als offen, ob eine Einstufung von Diesel- und Ottoantrieben so ausgeglichen ist, dass über die Distanz faire Kräfteverhältnisse herrschen. In mehreren Schritten wurden den Diesel-Sportwagen seit Januar schärfere Restriktionen auferlegt.



Die Zuschauer können das Rennen live auf Eurosport und zahlreichen anderen TV-Stationen weltweit ebenso verfolgen wie im Internet unter www.audi-motorsport.com – inklusive Onboard-Perspektiven und Telemetriedaten der drei Audi R18 e-tron quattro. In der Audi Sport App und auf Twitter gibt es einen Live-Ticker. Auch auf Facebook bietet Audi Hintergründe aus Le Mans.



Themen des Wochenendes



-Wie wirken sich die Regeländerungen auf den Wettbewerb an der Spitze aus?

-Gelingt es Audi, beim 15. Start den zwölften Sieg in Le Mans zu erringen?

-Welches der drei Fahrerteams wird am Ende die beste Audi-Mannschaft sein?

-Wer führt nach Le Mans die FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC an?



Stimmen der Verantwortliche



Dr. Wolfgang Ullrich, Audi-Motorsportchef:
„In diesem Jahr wird Le Mans eine besonders große Herausforderung für uns. In den letzten Monaten ergaben sich verschiedene Regeländerungen. Dadurch wurden wir in eine Position gebracht, in der es schwierig wird, den Wettbewerb über die Renn-Performance für uns zu entscheiden. Wir werden uns auf unsere Stärken als Team besinnen, die wir schon mehrfach gezeigt haben. Es geht um einhundertprozent perfekte Arbeit. Wir müssen die Standzeiten in den Boxen auf ein Minimum reduzieren und so versuchen, die Restriktionen auszugleichen, die das Reglement uns auferlegt.“



Chris Reinke, Leiter LMP: „Wir haben uns mit dem gesamten Team gründlich auf das wichtigste Rennen des Jahres vorbereitet und treten, wie bei Audi üblich, auch in diesem Jahr mit einigen Innovationen an. Am Testtag vor einer Woche haben wir über die Kräfteverhältnisse in diesem Jahr noch nicht viel gelernt. Auch die ersten beiden WEC-Rennen waren nicht repräsentativ. Wir sind gespannt, wie sich die Rennwoche entwickelt und ob der Kampf entstehen kann, den sich das Publikum und wir alle so sehr wünschen – ein ausgeglichener Wettbewerb um den Gesamtsieg. Wir haben unsererseits alles dafür getan.“



Ralf Jüttner, Technischer Direktor Audi Sport Team Joest: „Wir hoffen sehr, dass wir in diesem Jahr einen Klassiker in Le Mans erleben, bei dem es für niemanden zu einfach wird. Vielleicht gewinnen wir im Qualifying einen Eindruck von absoluten Rundenzeiten. Wir werden aber wahrscheinlich erst im Lauf des Rennens feststellen, wie sich die jüngste Regeländerung auswirken wird. Erst dann können wir unsere Marschroute endgültig festlegen. Ich erwarte einen intensiven Kampf.“



Fakten und Stimmen der Audi-Fahrer


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Marcel Fässler (37/CH), Audi R18 e-tron quattro #1 (Audi Sport Team Joest)

-War 2011 der erste Schweizer, der die 24 Stunden von Le Mans gewann

-Siegte zuletzt in Spa mit André Lotterer und Benoît Tréluyer

„Jedes Jahr freue ich mich auf Le Mans, denn es ist eine tolle Herausforderung. Wir haben starke Gegner, aber wir sind sehr motiviert und haben mit dem Audi R18 e-tron quattro ein tolles Auto. Wir wissen, was die ganze Mannschaft leisten kann und wir werden alles geben, um zu gewinnen.“



André Lotterer (31/D), Audi R18 e-tron quattro #1 (Audi Sport Team Joest)

-Hat in bislang vier Anläufen zwei Siege in Le Mans erzielt

-Führt die Weltmeisterschaft mit seinen beiden Teamkollegen an

„Ich komme mit einem guten Gefühl nach Le Mans. Die beiden Siege in den vergangenen Jahren sind schön und geben uns Selbstvertrauen und natürlich treten wir an, um zu gewinnen. Aber man sollte die beiden Erfolge einfach ausblenden und sich auf dieses Jahr konzentrieren. Ins Ziel zu kommen – möglichst ohne Probleme – muss unser erstes Anliegen sein. Dann sehen wir, was dabei herauskommt, denn in Le Mans kann alles passieren.“



Benoît Tréluyer (36/F), Audi R18 e-tron quattro #1 (Audi Sport Team Joest)

-Der Sieger der beiden vergangenen Jahre erlebt in Le Mans sein Heimspiel

-Gewann in diesem Jahr die 12 Stunden von Sebring und die 6 Stunden von Spa

„Endlich kehren wir nach Le Mans zurück und ich kann die Strecke wieder im Audi R18 e-tron quattro erleben. Nach Spa habe ich das Auto noch einmal beim Testtag in Le Mans gefahren. Das war ein gutes Training. Ein Heimspiel ist immer etwas ganz Besonderes. Viele Fans und Freunde kommen, um mich zu unterstützen. Das ist ein schönes Gefühl.“

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Loïc Duval (31/F), Audi R18 e-tron quattro #2 (Audi Sport Team Joest)

-Fuhr im Vorjahr die schnellste Rennrunde und 2010 die absolute Bestzeit

-Erreichte vor einer Woche die Bestzeit beim Testtag in Le Mans

„Le Mans ist eine sagenhafte Veranstaltung. Für mich ist es fast ein Heimspiel, denn ich stamme aus Chartres. Seit einem Jahr warte ich darauf, wieder an die Sarthe zurückzukehren. Damals lief es nicht optimal für uns. Jetzt hoffe ich auf ein besonders gutes Ergebnis und kann es kaum erwarten, bis die Rennwoche endlich beginnt.“



Tom Kristensen (45/DK), Audi R18 e-tron quattro #2 (Audi Sport Team Joest)


-Hält als achtmaliger Sieger den Rekord in Le Mans

-Gewann mit seinem Teamkollegen den Auftakt in Silverstone

„Auf kein anderes Rennen muss man sich so im Detail vorbereiten. Ein Jahr lang waren wir nicht auf dieser Strecke, deshalb war auch der Testtag am vergangenen Sonntag so wertvoll. Audi hat den R18 e-tron quattro ständig verbessert und sich dabei um viele Details gekümmert. Der Kampf wird in diesem Jahr wieder ganz eng und hart. Es zählt höchste Leistung ebenso wie Konstanz. Und persönlich fahren Allan McNish und ich seit sieben Jahren zum ersten Mal ohne Dindo Capello als Teamkollege in Le Mans. Unser neuer Kollege Loïc Duval ist schnell und bringt viel Motivation mit. Wir haben zu dritt schon ein exzellentes Verständnis entwickelt.“



Allan McNish (43/GB), Audi R18 e-tron quattro #2 (Audi Sport Team Joest)


-Hat die 24 Stunden von Le Mans zwei Mal gewonnen

-Liegt in der WEC-Tabelle nur einen Punkt zurück

„Le Mans mit seinem ganz eigenen Charakter ist wie eine Art Fußball-Weltmeisterschaft. Man will das größte Rennen des Jahres unbedingt gewinnen, aber selbst wenn man als Zweiter oder Dritter auf dem Podium steht, ist es ein tolles Gefühl. Acht Mal stand ich dort schon auf dem Podest, zwei Mal als Sieger. In diesem Jahr würde ich wieder gerne ganz oben stehen. Man kann und darf sich bei diesem Rennen niemals ausruhen. Emotional kosten mich die 24 Stunden mehr Energie als die physische Kraft, die man als Rennfahrer aufbringen muss.“

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Marc Gené (39/E), Audi R18 e-tron quattro #3 (Audi Sport Team Joest)


-Gewann den Klassiker in Le Mans 2009

-Startet in diesem Jahr mit zwei neuen Audi-Teamkollegen

„Wir arbeiten ein Jahr lang auf dieses eine Rennen hin. Wir sind gut vorbereitet, wie wir schon in Silverstone und Spa gezeigt haben. Ich erwarte, dass wir um den Sieg kämpfen können. Ich trete zum siebten Mal in Le Mans an und hatte vorab noch nie ein so gutes Gefühl wie in diesem Jahr.“



Lucas di Grassi (28/BR), Audi R18 e-tron quattro #3 (Audi Sport Team Joest)

-War als einziger Audi-Fahrer noch nie in Le Mans am Start

-Erreichte bei den 12 Stunden von Sebring mit Audi Platz zwei

„Mein erstes Rennen in Le Mans wird eine großartige Erfahrung sein, bei der ich viel lernen werde. In unserem Team fahren Legenden wie Tom Kristensen und Allan McNish. Es ist ein Privileg, zu einer solchen Mannschaft zu gehören. Bis zum Ende durchzufahren, zu lernen und so gut wie möglich zu sein – das sind meine Ziele.“



Oliver Jarvis (29/GB), Audi R18 e-tron quattro #3 (Audi Sport Team Joest)

-Gewann die GT-Klasse der 24 Stunden von Daytona mit Audi

-Feierte seinen ersten Sportwagen-Sieg bei den 12 Stunden von Sebring

„Nach Platz drei im Vorjahr würde ich natürlich in diesem Jahr gerne noch höher auf das Podest klettern. Aber zunächst einmal muss man überhaupt erst aufs Podium kommen. Beim wohl härtesten Rennen der Welt ist alles möglich. Ich glaube an unsere Wettbewerbsfähigkeit – im Kampf mit unseren Teamkollegen, aber auch mit Toyota.“



Die Audi-Fahrer in Le Mans



Loïc Duval (F):
* 12.06.1982 in Chartres (F); Wohnort: Tokio (J); ledig (Partnerin Gaëlle), ein Sohn (Hugo); Größe: 1,78 m; Gewicht: 70 kg; Audi-Fahrer seit 2012; Le-Mans-Siege: 0; WEC-Rennen: 5; WEC-Siege: 1; WEC-Pole-Positions: 0; schnellste WEC-Runden: 1; bestes Ergebnis 24 Stunden von Le Mans: 5.



Marcel Fässler (CH): * 27.05.1976 in Einsiedeln (CH); Wohnort: Gross (CH); verheiratet mit Isabel, vier Töchter (Shana, Elin, Yael und Delia); Größe: 1,78 m; Gewicht: 78 kg; Audi-Fahrer seit 2008; Le-Mans-Siege: 2; WEC-Rennen: 10; WEC-Siege: 4; WEC-Pole-Positions: 1; schnellste WEC-Runden: 1; bestes Ergebnis 24 Stunden von Le Mans: 1.



Marc Gené (E): * 29.03.1974 in Sabadell (E); Wohnort: Barcelona (E); ledig, ein Sohn (Patrick) und eine Tochter (Sienna); Größe: 1,73 m; Gewicht: 69 kg; Audi-Fahrer seit 2012; Le-Mans-Siege: 1; WEC-Rennen: 3; WEC-Siege: 1; WEC-Pole-Positions: 0; schnellste WEC-Runden: 0; bestes Ergebnis 24 Stunden von Le Mans: 1.



Lucas di Grassi (BR):
* 11.08.1984 in São Paulo (BR); Wohnort: Monaco (MC); ledig; Größe: 1,79 m; Gewicht: 75 kg; Audi-Fahrer seit 2012; Le-Mans-Siege: 0; WEC-Rennen: 2; WEC-Siege: 0; WEC-Pole-Positions: 0; schnellste WEC-Runden: 1; bestes Ergebnis 24 Stunden von Le Mans: –



Oliver Jarvis (GB): * 09.01.1984 in Burwell (GB); Wohnort: Burwell (GB); ledig; Größe: 1,80 m; Gewicht: 70 kg; Audi-Fahrer seit 2008; Le-Mans-Siege: 0; WEC-Rennen: 3; WEC-Siege: 0; WEC-Pole-Positions: 0; schnellste WEC-Runden: 0; bestes Ergebnis 24 Stunden von Le Mans: 3.



Tom Kristensen (DK): * 07.07.1967 in Hobro (DK); Wohnort: Hobro (DK); ledig (Partnerin: Hanne), zwei Söhne (Oliver und Oswald), eine Tochter (Carla Marlou); Größe: 1,74 m; Gewicht: 72 kg; Audi-Fahrer seit 2000, Le-Mans-Siege: 8; WEC-Rennen: 10; WEC-Siege: 2; WEC-Pole-Positions: 0; schnellste WEC-Runden: 1; bestes Ergebnis 24 Stunden von Le Mans: 1.



André Lotterer (D):
* 19.11.1981 in Duisburg (D); Wohnort: Tokio (J);

ledig; Größe: 1,84 m; Gewicht: 74 kg; Audi-Fahrer seit 2010; Le-Mans-Siege: 2; WEC-Rennen: 10; WEC-Siege: 4; WEC-Pole-Positions: 3; schnellste WEC-Runden: 1; bestes Ergebnis 24 Stunden von Le Mans: 1.



Allan McNish (GB): * 29.12.1969 in Dumfries (GB); Wohnort: Monaco (MC); verheiratet mit Kelly, ein Sohn (Finlay), eine Tochter (Charlotte Amelie); Größe: 1,65 m; Gewicht: 60 kg; Audi-Fahrer im Jahr 2000, seit 2004; Le-Mans-Siege: 2; WEC-Rennen: 10; WEC-Siege: 2; WEC-Pole-Positions: 2; schnellste WEC-Runden: 1; bestes Ergebnis 24 Stunden von Le Mans: 1.



Benoît Tréluyer (F): * 07.12.1976 in Alençon (F); Wohnort: Gordes (F); verheiratet mit Melanie, ein Sohn (Jules); Größe: 1,78 m; Gewicht: 68 kg; Audi-Fahrer seit 2010; Le-Mans-Siege: 2; WEC-Rennen: 10; WEC-Siege: 4; WEC-Pole-Positions: 1; schnellste WEC-Runden: 0; bestes Ergebnis 24 Stunden von Le Mans: 1.



Alle Sieger in Le Mans (seit 2000)



2000 Biela/Kristensen/Pirro (Audi)

2001 Biela/Kristensen/Pirro (Audi)

2002 Biela/Kristensen/Pirro (Audi)


2003 Capello/Kristensen/Smith (Bentley)

2004 Ara/Capello/Kristensen (Audi)

2005 Kristensen/Lehto/Werner (Audi)

2006 Biela/Pirro/Werner (Audi)

2007 Biela/Pirro/Werner (Audi)

2008 Capello/Kristensen/McNish (Audi)


2009 Brabham/Gené/Wurz (Peugeot)

2010 Bernhard/Dumas/Rockenfeller (Audi)

2011 Fässler/Lotterer/Tréluyer (Audi)

2012 Fässler/Lotterer/Tréluyer (Audi)



Infos zur Strecke




Streckenlänge: 13,629 km

Renndauer: 24 Stunden

Streckenrekord Qualifying: Stéphane Sarrazin, Peugeot, 3.18,513 Minuten = 247,159 km/h (11.06.2008)

Streckenrekord Rennen: Loïc Duval, Peugeot, 3.19,074 Minuten = 246,463 km/h (13.06.2010)

Pole-Position 2012: André Lotterer, Audi R18 e-tron quattro, 3.23,787 Minuten = 240,763 km/h (15.06.2012)

Schnellste Runde 2012: Loïc Duval, Audi R18 ultra, 3.24,189 Minuten = 240,289 km/h (16.06.2012)



Oliver Jarvis über die Strecke in Le Mans



„Le Mans ist einzigartig, und bei Nacht wird alles noch viel anspruchsvoller. Die erste Schikane bremsen wir hart an. Im Verkehr kann man dort reichlich Zeit verlieren. Die S-Kurven nehmen wir mit viel Schwung. Als nächstes müssen wir durch die Tertre Rouge. Diese schnelle Kurve führt uns auf die Hunaudières-Gerade. Die beiden Schikanen auf der langen Geraden werden aus hoher Geschwindigkeit angebremst, am Ausgang muss die Kraft flüssig einsetzen. Die Anbremszone der Mulsanne-Kurve liegt in einem Knick. Nach einem geraden Stück kommt die Indianapolis-Doppelkurve. Indianapolis 1 ist sehr schnell, Teil 2 ein langsamer Linksknick. Arnage ist die engste Ecke. Dann geht es zu den Porsche-Kurven, der wohl schönsten Streckenstelle. Aber aufgepasst: Im Verkehr lässt man dort leicht vier, fünf Sekunden liegen. Zum Schluss kommt noch einmal eine Schikane vor Start und Ziel. Eine sagenhafte Strecke.“



Zeitplan



Mittwoch, 19. Juni


16:00–20:00 Uhr Freies Training (sportaudi.LIVE+)

22:00–00:00 Uhr Qualifying 1 (sportaudi.LIVE+)



Donnerstag, 20. Juni


19:00–21:00 Uhr Qualifying 2 (sportaudi.LIVE+)

22:00–00:00 Uhr Qualifying 3 (sportaudi.LIVE+)



Freitag, 21. Juni


14:00 Uhr Audi-Pressekonferenz



Samstag, 22. Juni

09:00–09:45 Uhr Warm-up

15:00 Uhr 24-Stunden-Rennen (sportaudi.LIVE und LIVE+)

Treluyer: Die beste Le-Mans-Schule ist Henri Pescarolo





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(Motorsport-Total.com) - Worauf kommt es an bei den 24 Stunden von Le Mans? Auf ein schnelles Auto? Auf ein gutes Team? Auf schnelle Teamkollegen? Ja, ja und ja, so dürften die Antworten auf diese Fragen lauten. Doch für Audi-Pilot Benoit Treluyer ist da noch mehr: „Natürlich hängst du von deinem Auto ab. Wichtig ist aber auch, dass der Fahrer die richtige Erziehung genossen hat“, meint der Franzose und erklärt, was er meint.

„Beim Fahren dieser Autos ist ein Coaching von Pescarolo das Beste, was es gibt in der Welt. Henri ist die Referenz. Er hat mir alle Grundlagen beigebracht und mir die Möglichkeit gegeben, in Le Mans zu fahren. Er hat den Grundstein zu meinen Erfolgen bei diesem 24-Stunden-Rennen gelegt. So, wie ich Langstrecken-Rennen bestreite, hat es mir Henri beigebracht. Und daran halte ich mich.“




Die vielen Tipps und Ratschläge seines erfahrenen Landsmanns, der selbst viermal die 24 Stunden von Le Mans gewonnen hat, hätten ihm dabei geholfen, „als Fahrer zu wachsen und mich zu entwickeln“, so Treluyer. Der Langstrecken-Pilot merk an: „Ich hoffe, er sieht meine Siege auch ein bisschen als seine eigenen. Er ist auf jeden Fall ein großartiger Mann, für den ich viel Respekt habe.“

Und Pescarolo gibt diese Komplimente gern zurück: „Um in Le Mans zu gewinnen, musst du, wenn es darauf ankommt, so schnell sein wie ein Formel-1-Fahrer. Du musst aber auch intelligent vorgehen und deinen Fahrstil an die Entwicklung deines Autos, an die Reifen und an die Rennsituation anpassen. Du musst auch deine innere Ruhe wahren und deine eigenen Interessen zurückstellen.“

„Benoit hat alle diese Qualitäten“, sagt Pescarolo, der bedauert, Treluyer nie in der Formel 1 gesehen zu haben. „Er fuhr zwar in Formelautos und hatte gute Erfolge, schaffte es aber nie in die Formel 1. Das ist sehr schade, doch so hat der Langstrecken-Sport profitiert und mit ihm eine erstklassige Person gewonnen“, meint Pescarolo. „Benoit ist ein brillanter Fahrer, in den ich immer großes Vertrauen hatte.“

2014: Toyota bleibt beim V8-Benziner



(Motorsport-Total.com) - Mit der Einführung des neuen Reglements im kommenden Jahr rückt die Effizienz noch stärker in den Vordergrund des Langstreckensports. Die LMP1-Prototypen bekommen - je nach Antriebskonzept und Größe der Hybridsysteme - nur noch eine gewisse Menge Treibstoff pro Runde. Der Schlüssel zum Erfolg liegt ab 2014 im optimalen Ausnutzen der zur Verfügung stehenden Energie. Folgt der große Auftritt mit kleinen Turbomotoren? Nein - jedenfalls nicht im Falle von Toyota.

Die Japaner werden beim bisherigen Konzept (V8-Benziner mit 3,4 Litern Hubraum) bleiben. Das Triebwerk, das seit zwei Jahren im Heck des TS030 arbeitet, soll zum kommenden Jahr umfassend überarbeitet werden. Die Techniker aus Japan und Köln (TMG) haben dabei die Verbesserung der Effizienz im Fokus. Toyota wird ab der Saison 2014 gleich zwei Hybridsysteme an Bord haben.



Die Rückgewinnung wird auf zwei Wegen stattfinden, die Speicherung voraussichtlich in einem gemeinsamen Modul. Der Hybridschub soll an beiden Achsen eingesetzt werden. Zum aktuellen System an der Hinterachse sollen zusätzliche Elektromotoren an der Front kommen. Welche Konzepte die Konkurrenten Audi und Porsche verwenden werden, ist noch nicht bekannt. Fest steht allerdings, dass die Ingolstädter beim Diesel bleiben und die Konzernschwester aus Zuffenhausen einen Benziner einsetzt.

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Le Mans wird 90! Und zur Feier kommt ein großes und gutes Starterfeld mit einigen neuen Gesichtern! Herzlich Willkommen zu den 24 Stunden von Le Mans 2013!

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Le Mans Testtag

Sonntag, 09.06.2013 - 09:00-13:00 Uhr / 14:00-18:00 Uhr - Freies Training



24 Stunden von Le Mans Zeitplan

Mittwoch, 19.06.2013 - 16:00-20:00 Uhr - Freies Training

Mittwoch, 19.06.2013 - 20:30-21:30 Uhr - Freies Training

Mittwoch, 19.06.2013 - 22:00-24:00 Uhr - Qualifying



Donnerstag, 20.06.2013 - 16:00-17:00 Uhr - Qualifying

Donnerstag, 20.06.2013 - 17:30-18:30 Uhr - Qualifying

Donnerstag, 20.06.2013 - 19:00-21:00 Uhr - Qualifying

Donnerstag, 20.06.2013 - 22:00-24:00 Uhr - Qualifying



Freitag, 21.06.2013 - 17:30-19:30 Uhr - Fahrerparade in der Innenstadt von Le Mans



Samstag, 22.06.2013 - 09:00-09:45 Uhr - Warm-Up

Samstag, 22.06.2013 - 15:00 Uhr - Start



Sonntag, 23.06.2013 - 15:00 Uhr - Ziel




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Der Circuit de la Sarthe ist eine seit 1921 genutzte, teilpermanente Rennstrecke im Westen Frankreichs. Schon seit dem ersten 24-Stunden-Rennen 1923 führt der Kurs über abgesperrte Land- und Schnellstraßen und die Strecke wurde immerwieder umgebaut um den aktuellen Sicherheitsbestimmungen zu entsprechen.

Nach der Start-Ziel-Linie kommen die Fahrzeuge in eine leichte Rechtsbiegung vor der ersten Schikane des Kurses, bevor eine Kombination aus mittelschnellen Kurven durchfahren wird. Dies ist der Teil der Strecke, der noch auf dem Bugatti Circuit liegt. Doch dann fahren die Autos nach einem kurzen Geradenstück durch „Virage du Tertre Rouge“, einer etwas langsameren Rechtskurve auf die „Ligne Droite des Hunaudieres“, eine ursprünglich 5 Kilometer lange Gerade, die seit 1990 von 2 Schikanen entschärft wird. Anschließend folgt nach dem „Mulsanne Kink“ ein kleiner Sprunghügel, der inzwischen jedoch entschärft wurde. Kurz danach ist auch schon der Anbremspunkt für „Mulsanne.“

Nun folgt die Anfahrt auf „Indianapolis“, also eine Gerade die durch insgesamt 3 Knicks gezeichnet ist. Die Kombination „Indianapolis“ und „Arnage“ ist neben der „Ford Chicane“ der langsamste Teil der Strecke und eignet sich auch als Überholmöglichkeit. Nun folgen die „Porsche Curves“, ein Abschnitt mit mittelschnellen, schwierig zu fahrenden Kurven, bevor es nach einer letzten Geraden durch die beiden Schikanen zurück auf die Start-Ziel-Geraden geht.


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Auch im Jubiläumsjahr darf man sich auf ein starkes Starterfeld freuen. Neben dem Experimentalfahrzeug GreenGT wird das erneute Duell zwischen Audi und Toyota im Fokus stehen. Diesmal sind die Jungs von TMG besser vorbereitet und nach einem Winter mit vielen Updates zuversichtlich, bereits dieses Jahr den Sack zuzumachen. Trotz der Zugeständnisse an Privatteams durch größere Restriktoren und größeren Tank: Auch 2013 dürften die Privat-LMP1 nur eine geringe Chance auf den Gesamtsieg in Le Mans haben.

Die weiterhin starke LMP2 präsentiert sich auch 2013 von ihrer Sonnenseite und stellt 22 der 56 Fahrzeuge im Feld. Neben den bekannten Gesichtern von Greaves oder Gulf Racing gibt es auch neue Teams wie Sebastien Loeb Racing oder die russische G-Drive-Mannschaft. Mit einem brandneuen Fahrzeug ist Lotus am Start: Kodewa baut mit dem Lotus T128 ein eigenes Chassis, der Motor basiert weiterhin auf dem bewährten Judd-Triebwerk.

In der professionellen GTE-Klasse scheint es einen ähnlichen Trend wie in der LMP1 zu geben: Werksteams. Auch wenn Privatteams hier theoretisch durchaus eine Siegchance haben, setzen gerade Hersteller mit neuen Fahrzeuge hier auf werksunterstützte Einsätze. Neues (altes) Gesicht im Aufgebot ist die Mannschaft um Olaf Manthey: Mit Porsche im Rücken fährt man die brandneuen Porsche 911 der Generation 991 aus. Genauso frisch, jedoch aus den USA kommen die Jungs von SRT, der Tuningschmiede von Chrysler, und bringen die neue Viper über den Teich!

Bei den Amateuren gibt es ein relativ gesundes Feld mit erstaunlicherweise 3 AF Corse-Ferrari. Erstmals mit dem Vantage ist auch nun dort Aston Martin Racing ausgestandet. Beim Firmenjubiläum will man in der GTE wohl auf Sicherheit spielen.


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#1 Audi Sport Team Joest - Audi R18 e-tron quattro - Lotterer/Tréluyer/Fässler

#2 Audi Sport Team Joest - Audi R18 e-tron quattro - Kristensen/McNish/Duval

#3 Audi Sport Team Joest - Audi R18 e-tron quattro - Gené/Jarvis/di Grassi

#7 Toyota Racing - Toyota TS030 Hybrid - Wurz/Lapierre/Nakajima

#8 Toyota Racing - Toyota TS030 Hybrid - Davidson/Sarrazin/Buemi

#12 Rebellion Racing - Lola B12/60-Toyota - Prost/Jani/Heidfeld

#13 Rebellion Racing - Lola B12/60-Toyota - Beche/Belicchi/Cheng

#21 Strakka Racing - HPD ARX-03c-Honda - Leventis/Kane/Watts

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#24 OAK Racing - Morgan LMP2-Nissan - Pla/Brundle/Heinemeier Hansson

#25 Delta-ADR - Oreca 03-Nissan - Graves/Hamilton/Nakano

#26 G-Drive Racing - Oreca 03-Nissan - Rusinov/Martin/Conway

#28 Gulf Racing Middle East - Lola B12/80-Nissan - Giroix/Fatien/Ihara

#30 HVM Status GP - Lola B12/80-Judd - Mowlem/Burgess/Hirschi

#31 Lotus - Lotus T128-Praga - Weeda/Rossiter/Bouchut

#32 Lotus - Lotus T128-Praga - Holzer/Kraihamer/Charouz

#33 Level 5 Motorsports - HPD ARX-03b-Honda - Tucker/Franchitti/Briscoe

#34 Race Performance - Oreac 03-Judd - Frey/Niederhauser/Bleekemolen

#35 OAK Racing - Morgan LMP2-Nissan - Baguette/Plowman/González

#36 Signatech Alpine - Alpine A450-Nissan - Ragues/Panciatici/Gommendy

#38 Jota Sport - Zytek Z11SN-Nissan - Dolan/Turvey/Luhr

#39 DKR Engineering - Lola B11/40-Judd - Porta/Brandela/Raffin

#40 Boutsen Ginion Racing - Oreca 03-Nissan - Dagoneau/Downs/Younessi

#41 Greaves Motorsport - Zytek Z11SN-Nissan - Rossi/Kimber-Smith/Lux

#42 Greaves Motorsport - Zytek Z11SN-Nissan - Krumm/Mardenborough/Ordóñez

#43 Morand Racing - Morgan LMP2-Judd - Gachnang/Mailleux/Lombard

#45 OAK Racing - Morgan LMP2-Nissan - Nicolet/Marc Merlin/Mondolot

#46 Thiriet by TDS Racing - Oreca 03-Nissan - Thiriet/Badey/Martin

#47 KCMG - Morgan LMP2-Nissan - Imperatori/Howson/Tung

#48 Murphy Prototypes - Oreca 03-Nissan - Hartley/Chandhok/Patterson

#49 PeCom Racing - Oreca 03-Nissan - Companc/Kaffer/Minassian

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#51 AF Corse - Ferrari 458 Italia GT2 - Bruni/Fisichella/Malucelli

#53 SRT Motorsports - SRT Viper GTS-R - Farnbacher/Goossens/Dalziel

#66 JMW Motorsport - Ferrari 458 Italia GT2 - Bertolini/al Faisal/al Qubaisi

#71 AF Corse - Ferrari 458 Italia GT2 - Beretta/Kobayashi/Vilander

#73 Corvette Racing - Chevrolet Corvette C6.R - García/Magnussen/Taylor

#74 Corvette Racing - Chevrolet Corvette C6.R - Gavin/Milner/Westbrook

#91 Porsche AG Team Manthey - Porsche 991 RSR - Lieb/Lietz/Bernhard

#92 Porsche AG Team Manthey - Porsche 991 RSR - Bergmeister/Pilet/Dumas

#93 SRT Motorsports - SRT Viper GTS-R - Wittmer/Kendall/Bomarito

#97 Aston Martin Racing - Aston Martin Vantage GTE - Mücke/Turner/Dumbreck

#98 Aston Martin Racing - Aston Martin Vantage GTE - Dalla Lana/Lamy/Auberlen

#99 Aston Martin Racing - Aston Martin Vantage GTE - Makowiecki/Senna/Bell

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#50 Larbre Competition - Chevrolet Corvette C6.R - Bornhauser/Canal/Rees

#54 AF Corse - Ferrari 458 Italia GT2 - Mallégol/Bachelier/Blank

#55 AF Corse - Ferrari 458 Italia GT2 - Perazzini/O’Young/Casè

#57 Krohn Racing - Ferrari 458 Italia GT2 - Krohn/Jönsson/Mediani

#61 AF Corse - Ferrari 458 Italia GT2 - Gerber/Griffin/Cioci

#67 IMSA Performance Matmut - Porsche 997 GT3-RSR - Gibon/Milesi/Henzler

#70 Larbre Compétition - Chevrolet Corvette C6.R - MacNeil/Rodrigues/Dumas

#75 Prospeed Competition - Porsche 997 GT3-RSR - Collard/Perrodo/Crubilé

#76 IMSA Performance Matmut - Porsche 997 GT3-RSR - Narac/Vernay/Bourret

#77 Dempsey Racing-Proton - Porsche 997 GT3-RSR - Dempsey/Foster/Avenatti

#81 8 Star Motorsports - Ferrari 458 Italia GT2 - Potolicchio/Águas/Bright

#88 Proton Competition - Porsche 997 GT3-RSR - Ried/Roda/Ruberti

#95 Aston Martin Racing - Aston Martin Vantage GTE - Simonsen/Nygaard/Poulsen

#96 Aston Martin Racing - Aston Martin Vantage GTE - Goethe/Campbell-Walter/Hall

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#0 GreenGT Technologies - Green GT H2 - Pescatori/?/?

Hat die Teilnahme abgesagt, Starter No. 56 ist der Prospeed Competition - Porsche #75 !

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LMP

#37 Signatech Alpine- Alpine A450-Nissan - Chatin/?/?









Seit 2012 ist das Rennen Teil der FIA World Endurance Championship. Auch in diesem Jahr ist es Lauf 3 und wird doppelt bepunktet.

Punktesystem

Platz 1 = 50 Punkte

Platz 2 = 36 Punkte

Platz 3 = 30 Punkte

Platz 4 = 24 Punkte

Platz 5 = 20 Punkte

Platz 6 = 16 Punkte

Platz 7 = 12 Punkte

Platz 8 = 8 Punkte

Platz 9 = 4 Punkte

Platz 10 = 2 Punkt

Klassifiziert = 1 Punkt

Jeder Teilnehmer außerhalb der Top 10, welcher 70% der Renndistanz zurücklegt. Desweiteren gibt es für die Pole-Position einen Bonuspunkt.




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1923 - #9 Kein Teamname - Chenard et Walcker Sport - Lagache/Leonard

1924 - #8 Duff & Aldington - Bentley 3 Litre Sport - Duff/Clement

1925 - #5 Kein Teamname - Lorraine-Dietrich B3-6 - de Courcelles/Rossignol

1926 - #6 Kein Teamname - Lorraine-Dietrich B3-6 - Bloch/Rossignol

1927 - #3 Bentley Motors Ltd. - Bentley 3 Litre Super Sport „Old No.7“ - Benjafield/Davis

1928 - #4 Bentley Motors Ltd. - Bentley 4½ Litre - Barnato/Rubin

1929 - #1 Bentley Motors Ltd. - Bentley Speed Six - Barnato/Birkin

1930 - #4 Bentley Motors Ltd. - Bentley Speed Six - Barnato/Kidston

1931 - #16 Lord Howe - Alfa Romeo 8C 2300 LM - Howe/Birkin

1932 - #8 Raymond Sommer - Alfa Romeo 8C 2300 LM - Sommer/Chinetti

1933 - #11 Soc. Anon. Alfa Romeo - Alfa Romeo 8C 2300 MM - Sommer/Nuvolari

1934 - #9 Chinetti/Etancelin - Alfa Romeo 8C 2300 - Chinetti/Etancelin

1935 - #4 Arthur W. Fox & Charles Nicholl - Lagonda M45R Rapide - Hindmarsh/Fontes

1937 - #2 Roger Labric - Bugatti Type 57G Tank - Wimille/Benoit

1938 - #15 Eugene Chaboud / Jean Tremoulet - Delahaye 135CS - Chaboud/Tremoulet

1939 - #1 Jean-Pierre Wimille - Bugatti Type 57C Tank - Wimille/Veyron

1949 - #22 Lord Selsdon - Ferrari 166MM - Selsdon/Chinetti

1950 - #5 Louis Rosier - Talbot-Lago T26 GS - Rosier/Rosier

1951 - #20 Peter Walker - Jaguar XK-120C - Walker/Whitehead

1952 - #21 Daimler-Benz A.G. - Mercedes-Benz 300SL - Lang/Riess

1953 - #18 Jaguar Cars Ltd. - Jaguar C-Type - Rolt/Hamilton

1954 - #4 Scuderia Ferrari - Ferrari 375 Plus - Gonzalez/Trintignant

1955 - #6 Jaguar Cars Ltd. - Jaguar D-Type - Hawthorn/Bueb

1956 - #4 Ecurie Ecosse - Jaguar D-Type - Sanderson/Flockhart

1957 - #3 Ecurie Ecosse - Jaguar D-Type - Flockhart/Bueb

1958 - #14 Scuderia Ferrari - Ferrari 250 TR58 - Gendebien/Hill

1959 - #5 David Brown Racing Dept. - Aston Martin DBR1/300 - Shelby/Salvadori

1960 - #11 Scuderia Ferrari SpA - Ferrari 250 T59/60 - Frere/Gendebien

1961 - #10 Scuderia Ferrari - Ferrari 250 TRI/61 - Gendebien/Hill

1962 - #6 SpA Ferrari SEFAC - Ferrari 250 TRI/LM Spyder - Gendebien/Hill

1963 - #21 Spa Ferrari SEFAC - Ferrari 250P - Bandini/Scarfiotti

1964 - #20 Spa Ferrari SEFAC - Ferrari 275P - Guichet/Vaccarella

1965 - #21 North American Racing Team - Ferrari 250LM - Gregory/Rindt

1966 - #2 Shelby-American Inc. - Ford GT40 Mk.II - McLaren/Amon

1967 - #1 Shelby-American Inc. - Ford GT40 Mk.IV - Gurney/Foyt

1968 - #9 John Wyer Automotive Engineering Ltd. - Ford GT40 Mk.I - Rodriguez/Bianchi

1969 - #6 John Wyer Automotive Engineering Ltd. - Ford GT40 Mk.I - Ickx/Oliver

1970 - #23 Porsche KG Salzburg - Porsche 917K - Herrmann/Attwood

1971 - #22 Martini Racing Team - Porsche 917K - Marko/van Lennep

1972 - #15 Equipe Matra-Simca Shell - Matra-Simca MS670 - Pescarolo/Hill

1973 - #11 Equipe Matra-Simca Shell - Matra-Simca MS670B - Pescarolo/Larrousse

1974 - #7 Equipe Gitanes - Matra-Simca MS670C - Pescarolo/Larrousse

1975 - #11 Gulf Research Racing Co. - Mirage G8 - Bell/Ickx

1976 - #20 Martini Racing Porsche System - Porsche 936 - Ickx/van Lennep

1977 - #4 Martini Racing Porsche System - Porsche 936/77 - Barth/Haywood/Ickx

1978 - #2 Renault Sport - Renault Alpine A442B - Pironi/Jaussaud

1979 - #41 Porsche Kremer Racing - Porsche 935 K3 - Ludwig/Whittington/Whittington

1980 - #16 LePoint Jean Rondeau - Rondeau M379 - Rondeau/Jaussaud

1981 - #11 Porsche System - Porsche 936 - Ickx/Bell

1982 - #1 Rothmans Porsche System - Porsche 956 - Ickx/Bell

1983 - #3 Rothamns Porsche System - Porsche 956 - Schuppan/Haywood/Holbert

1984 - #7 New-Man Joest Racing - Porsche 956B - Pescarolo/Ludwig

1985 - #7 New-Man Joest Racing - Porsche 956B - Ludwig/Barilla/„Winter“

1986 - #1 Rothmans Porsche - Porsche 962C - Bell/Stuck/Holbert

1987 - #17 Rothmans Porsche AG - Porsche 962C - Stuck/Bell/Holbert

1988 - #2 Silk Cut Jaguar / Tom Walkinshaw Racing - Jaguar XJR-9LM - Lammers/Dumfries/Wallace

1989 - #63 Team Sauber Mercedes - Sauber C9 - Mass/Reuter/Dickens

1990 - #3 Silk Cut Jaguar / Tom Walkinshaw Racing - Jaguar XJR-12 - Nielsen/Cobb/Brundle

1991 - #55 Mazdaspeed Co. Ltd. - Mazda 787B - Weidler/Herbert/Gachot

1992 - #1 Peugeot Talbot Sport - Peugeot 905 Evo 1B - Warwick/Dalmas/Blundell

1993 - #3 Peugeot Talbot Sport - Peugeot 905 Evo 1B - Helary/Bouchut/Brabham

1994 - #36 Le Mans Porsche Team / Joest Racing - Dauer 962 Le Mans - Dalmas/Haywood/Baldi

1995 - #59 Kokusai Kaihatsu Racing - McLaren F1 GTR - Dalmas/Sekiya/Lehto

1996 - #7 Joest Racing - TWR Porsche WSC-95 - Jones/Wurz/Reuter

1997 - #7 Joest Racing - TWR Porsche WSC-95 - Alboreto/Johansson/Kristensen

1998 - #26 Porsche AG - Porsche 911 GT1-98 - Aiello/McNish/Ortelli

1999 - #15 BMW Motorsport - BMW V12 LMR - Winkelhock/Martini/Dalmas

2000 - #8 Audi Sport Team Joest - Audi R8 - Biela/Kristensen/Pirro

2001 - #1 Audi Sport Team Joest - Audi R8 - Biela/Pirro/Kristensen

2002 - #1 Audi Sport Team Joest - Audi R8 - Biela/Kristensen/Pirro

2003 - #7 Team Bentley - Bentley Speed 8 - Capello/Kristensen/Smith

2004 - #5 Audi Sport Japan Team Goh - Audi R8 Ara/Capello/Kristensen

2005 - #3 ADT Champion Racing - Audi R8 - Kristensen/Lehto/Werner

2006 - #8 Audi Sport Team Joest - Audi R10 TDI - Biela/Werner/Pirro

2007 - #1 Audi Sport Team Joest - Audi R10 TDI - Werner/Pirro/Biela

2008 - #2 Audi Sport North America - Audi R10 TDI - McNish/Capello/Kristensen

2009 - #9 Peugeot Sport Total - Peugeot 908 HDi FAP - Brabham/Gene/Wurz

2010 - #9 Audi Sport North America - Audi R15 TDI plus - Rockenfeller/Bernhard/Dumas

2011 - #2 Audi Sport Team Joest - Audi R18 TDI - Fässler/Lotterer/Treluyer

2012 - #1 Audi Sport Team Joest - Audi R18 e-tron quattro - Lotterer/Fässler/Treluyer









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Auch 2013 hat Eurosport die Rechte an den 24 Stunden von Le Mans. Bereits im letzten Jahr durfte man sich über eine lückenlose und größtenteils im Free-TV empfangbare Übertragung freuen.



Übertragungszeiten Eurosport & Eurosport 2 im Überblick:



Montag, 17.06.2013:



20:00 - 20:30 24 Minuten von Le Mans (Magazin) - Eurosport live

22:45 - 23:15 24 Minuten von Le Mans (Magazin) - Eurosport Wdh.

01:00 - 01:30 24 Minuten von Le Mans (Magazin) - Eurosport Wdh.

02:30 - 03:00 24 Minuten von Le Mans (Magazin) - Eurosport 2 Wdh.



Dienstag, 18.06.2013:



08:00 - 08:30 24 Minuten von Le Mans (Magazin) - Eurosport 2 Wdh.

13:30 - 14:00 24 Minuten von Le Mans (Magazin) - Eurosport 2 Wdh.

20:00 - 20:30 24 Minuten von Le Mans (Magazin) - Eurosport live

22:45 - 23:15 24 Minuten von Le Mans (Magazin) - Eurosport Wdh.

00:30 - 01:00 24 Minuten von Le Mans (Magazin) - Eurosport Wdh.

02:30 - 03:00 24 Minuten von Le Mans (Magazin) - Eurosport 2 Wdh.



Mittwoch, 19.06.2013:



08:00 - 08:30 24 Minuten von Le Mans (Magazin) - Eurosport 2 Wdh.

11:30 - 12:00 24 Minuten von Le Mans (Magazin) - Eurosport 2 Wdh.

18:00 - 20:00 Freies Training - Eurosport 2 live

21:30 - 22:00 24 Minuten von Le Mans (Magazin) - Eurosport live

22:00 - 00:00 1. Qualifying - Eurosport live

02:30 - 03:00 24 Minuten von Le Mans (Magazin) - Eurosport 2 Wdh.



Donnerstag, 20.06.2013:



05:00 - 05:30 24 Minuten von Le Mans (Magazin) - Eurosport 2 Wdh.

08:00 - 08:30 24 Minuten von Le Mans (Magazin) - Eurosport 2 Wdh.

11:30 - 12:00 24 Minuten von Le Mans (Magazin) - Eurosport 2 Wdh.

18:30 - 19:00 24 Minuten von Le Mans (Magazin) - Eurosport 2 Wdh.

19:00 - 21:00 2. Qualifying - Eurosport live

21:00 - 22:00 24 Minuten von Le Mans (Magazin) - Eurosport live

22:00 - 00:00 3. Qualifying - Eurosport live



Freitag, 21.06.2013:



07:30 - 08:30 24 Minuten von Le Mans (Magazin) - Eurosport 2 Wdh.

22:30 - 23:00 24 Minuten von Le Mans (Magazin) - Eurosport live

02:30 - 03:00 24 Minuten von Le Mans (Magazin) - Eurosport 2 Wdh.



Samstag, 22.06.2013:



09:00 - 10:00 Warm-Up - Eurosport live

10:00 - 11:00 Legends Race 1949 - 1965 - Eurosport live

14:15 - 14:45 24 Minuten von Le Mans (Magazin) - Eurosport live

14:45 - 22:00 Das Rennen - Start - Eurosport live

22:00 - 22:30 24 Minuten von Le Mans (Magazin) - Eurosport live

22:00 - 22:30 Das Rennen - Eurosport 2 live

22:30 - 03:00 Das Rennen - Eurosport live



Sonntag, 23.06.2013:



03:00 - 09:00 Das Rennen - Eurosport live

09:00 - 09:30 24 Minuten von Le Mans (Magazin) - Eurosport live

09:00 - 09:30 Das Rennen - Eurosport 2 live

09:30 - 15:15 Das Rennen - Finish - Eurosport live

15:15 - 15:30 24 Minuten von Le Mans (Magazin) - Eurosport live



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Neben dem Eurosportplayer wird auch 2013 der offizielle Livestream der FIA World Endurance Championship aufgeschalten sein. Auch wird es sicherlich wieder Onboard-Kanäle von Audi und Corvette geben, möglicherweise auch weitere Angebote von Porsche. Livetimings und andere Services werden in Kürze hier bekanntgegeben.



Auch 2013 werden es wieder tolle 24 Stunden von Le Mans. Das Duell Audi vs. Toyota in der LMP1, die große LMP2-Klasse und das Werks-Quintett von Porsche, Ferrari, Aston Martin, SRT und Chevrolet bieten Spannung pur! 90 Jahre Le Mans, die Feier kann beginnen!

Livestream vom LeMans.tv

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Audi in Le Mans geschlossen an der Spitze



(Motorsport-Total.com) - Zum ersten Mal in der 90-jährigen Geschichte der 24 Stunden von Le Mans stehen zwei Hybrid-Rennwagen in der ersten Startreihe. Am Donnerstagabend sicherte sich das Audi-Team Joest mit seinen drei Audi R18 e-tron quattro geschlossen die besten drei Startpositionen für das wichtigste Langstrecken-Rennen der Welt.



Die Kombination von TDI-Power und quattro-Antrieb, mit der Audi im vergangenen Jahr den ersten Hybrid-Sieg in Le Mans gefeiert hatte, war der Konkurrenz auf der 13,629 Kilometer langen Rennstrecke in Westfrankreich an beiden Trainingstagen überlegen. Den Kampf um Startplatz eins entschied dabei die Mannschaft des Audi R18 e-tron quattro mit der Startnummer 2 für sich. Die Bestzeit von 3.22.349 Minuten (242,5 km/h), die Loic Duval gleich zu Beginn des ersten Zeittrainings am Mittwochabend erreicht hatte, wurde am Donnerstag nicht mehr unterboten.



Für den 31-jährigen Franzosen, der gemeinsam mit Le-Mans-Rekordsieger Tom Kristensen und Allan McNish startet, ist es die erste Pole-Position in Le Mans, für Audi bereits die achte. Und wie schon in den Jahren 2000, 2001, 2002, 2004, 2006, 2011 und 2012 sicherte sich die Marke mit den vier Ringen die komplette erste Startreihe.



Die Vorjahressieger auf Startplatz zwei



Vom zweiten Startplatz geht am Samstag der Audi R18 e-tron quattro Startnummer 1 der Vorjahressieger Marcel Fässler, Andre Lotterer und Benoit Treluyer ins Rennen. Lotterer war einer der wenigen Fahrer, die sich im Abschlusstraining am Donnerstagabend auf der nach Regenschauern nur langsam abtrocknenden Strecke gegenüber dem Vortag verbessern konnten. Er schob sich mit 3.23.696 Minuten vom dritten auf den zweiten Platz.



Le-Mans-Neuling Lucas di Grassi, Marc Gene und Oliver Jarvis sicherten sich im Audi R18 e-tron quattro mit der Startnummer 3 den dritten Startplatz. Die schnellste Runde dieser Mannschaft (3.24.341 Minuten) fuhr Routinier Gene bereits am Mittwoch.



Zwischenfälle sorgten wie schon am Vortag für mehrere rote Flaggen und eine Verkürzung der zur Verfügung stehenden Trainingszeit. Trotz der der wenigen trockenen Runden gelang es allen drei Audi-Teams am Donnerstagabend, die Abstimmung der drei Audi R18 e-tron quattro für das Rennen zu optimieren. Vor dem Start am Samstag um 15 Uhr Ortszeit stehen weitere 45 Minuten Trainingszeit im morgendlichen Aufwärmtraining zur Verfügung.



Stimmen nach dem Qualifying



Wolfgang Ullrich (Audi-Sportchef): „Das ist ein schöner Start in das Wochenende. Vor allem deshalb, weil alle drei Autos ihre schnellsten Zeiten während der normalen Vorbereitung auf das Rennen gefahren sind. Darauf haben wir uns in allen Trainingssitzungen konzentriert, damit alle Fahrer mit dem Auto hundertprozentig zufrieden sind. Die drei ersten Startplätze sind eine schöne Belohnung für das ganze Team, aber für den Rennverlauf wie immer hier in Le Mans nicht wirklich ausschlaggebend.“



Chris Reinke (Leiter LMP): „Das Ergebnis wirkt recht souverän und ist eine schöne Bestätigung für das Team. Aber wir sind hier, um das Rennen zu gewinnen, nicht das Qualifying. Wir werden konzentriert und motiviert den morgigen Tag angehen, um die letzten Details für das Rennen zu klären.“



Ralf Jüttner (Technischer Direktor Audi-Team Joest): „Heute waren die Bedingungen noch ein bisschen chaotischer als gestern. Immer wieder hat es geregnet und es gab Unterbrechungen. Uns ist ein weiterer guter Schritt gelungen, nachdem wir die Autos über Nacht neu aufgebaut haben. Alle drei Fahrerteams sind mit der Balance glücklicher als gestern. Sie sagen, sie haben ein gutes Rennauto. Das ist das Wichtigste, denn das Qualifying-Ergebnis zählt in Le Mans nicht viel.“



Loic Duval (Audi R18 e-tron quattro #2): „Die Rundenzeit von gestern hat gereicht, um die Pole-Position zu verteidigen. Wir haben daher einen Meisterschaftspunkt gesammelt, der am Jahresende entscheidend sein kann. Es ist immer besser von der Pole-Position zu starten, auch wenn diese bei einem so langen Rennen keine allzu große Bedeutung hat. Wir freuen uns trotzdem über den ersten Startplatz. Am Mittwoch waren wir noch nicht mit der Balance unseres Autos zufrieden, aber am Donnerstag war die Abstimmung viel besser. Da die Strecke am Ende schneller war, hatte ich etwas Sorgen, dass wir die Pole-Position noch verlieren könnten. Aber am Ende hat es doch gereicht. Alles lief nach Plan. Daher sind wir sehr zufrieden mit dem Ergebnis.“



Tom Kristensen (Audi R18 e-tron quattro #2): „Eins, zwei, drei - das ist ein Traumergebnis für Audi, wie wir es uns erhofft hatten. Nach Loics Traumrunde haben wir uns am Abend komplett auf die Abstimmung fürs Rennen konzentriert. Wir sind alle drei glücklich mit unserem Auto. Trotzdem werden wir uns jetzt mit den Jungs vom Team und Audi zusammensetzen, um wirklich perfekt vorbereitet zu sein. Um gegen die Konkurrenz bestehen zu können, brauchen wir ein Auto, das wir 24 Stunden lang hart und schnell fahren können.“



Allan McNish (Audi R18 e-tron quattro #2): „Glückwunsch an alle bei Audi. Wir haben ein paar harte Wochen hinter uns, um uns auf dieses Rennen vorzubereiten. Aber besser als mit den Startplätzen eins, zwei und drei hätte es nicht beginnen können. Wir selbst stehen auf dem besten Startplatz und haben für unser Auto auch eine gute Balance unter Rennbedingungen gefunden. Loic ist am Mittwoch auf der noch ziemlich schmutzigen Strecke eine sehr eindrucksvolle Zeit gelungen - damit steht er nun in den Geschichtsbüchern. Tom und ich haben uns heute Nacht auch sehr wohl im Auto gefühlt. Wir sind gut aufgestellt, aber es sind wie immer sehr lange 24 Stunden.“



Fässler, Lotterer und Treluyer als erste Verfolger



Marcel Fässler (Audi R18 e-tron quattro #1): „Gratulation an unser Schwesterauto zur Pole-Position. Andre hat am Abend noch einen Platz gutgemacht und unser Auto in die erste Startreihe gestellt - das freut mich sehr. Ich selbst bin auch endlich etwas zum Fahren gekommen und konnte mich bei unterschiedlichen Bedingungen auf das Rennen vorbereiten.“



Andre Lotterer (Audi R18 e-tron quattro #1): „Ein tolles Ergebnis für das ganze Team. Ich persönlich bin auch sehr zufrieden, da wir uns noch um einen Platz verbessert haben. Aber noch wichtiger war, dass sich unser Audi heute um einiges besser anfühlte als gestern. Ich hatte nicht erwartet, dass wir selbst mit gebrauchten Reifen einen solchen Speed haben würden. Die neuen hatten wir für Ben aufgespart, weil wir gehofft hatten, dass die Strecke noch trockener wird. Unser zweiter Platz ist eine super Ausgangsposition für das Rennen.“



Benoit Treluyer (Audi R18 e-tron quattro #1): „Natürlich hätten wir gerne die Pole-Position geholt, aber wir hatten am Ende keine freie Runde. Wir sind sehr schnelle Zwischenzeiten gefahren, daher denke ich, dass wir es hätten schaffen können. Allerdings hatte Loic zum Schluss auch mit dem Verkehr zu kämpfen und hätte sich ebenfalls noch verbessern können. Aber das gehört zum Motorsport dazu. Das ganze Team hat eine tolle Arbeit geleistet. Es ist ein klasse Ergebnis für Audi, aber ab jetzt müssen wir uns auf das Rennen konzentrieren.“



Le-Mans-Neuling di Grassi mit Startplatz drei



Lucas di Grassi (Audi R18 e-tron quattro #3): „Alles in allem ein gutes Qualifying, auch wenn für unser Auto am Ende noch mehr drin gewesen wäre. Ich hatte am Schluss eine Bestzeit im ersten Sektor und war auch im mittleren Sektor sehr gut unterwegs, aber im letzten Abschnitt bin ich im Verkehr steckengeblieben. Drei Autos an der Spitze zu haben ist eine gute Ausgangsposition für Audi, aber wir alle wissen, dass das Rennen sehr lang ist.“



Marc Gene (Audi R18 e-tron quattro #3): „Ich konnte im dritten Qualifying nur eine Runde absolvieren, aber diese im Dunkeln. Lucas hat gezeigt, dass unser Auto schnell ist, so wie ich am Mittwoch. Wir fühlen uns gut gerüstet für das Rennen.“



Oliver Jarvis (Audi R18 e-tron quattro #3): „Was wir nach dem Qualifying sagen können, ist, dass wir ein sehr gutes Auto haben. Selbst auf gebrauchten Reifen waren wir schnell unterwegs. Mit neuen Pneus und einer freien Runde wäre vielleicht sogar die Pole-Position möglich gewesen. Wir gehen entsprechend zuversichtlich ins Rennen.“

Kristensen/McNish/Duval triumphieren: Trauer und Freude



Tom Kristensen feiert seinen neunten Gesamtsieg im Audi mit Allan McNish und Loic Duval - Tod von Allan Simonsen überschattet das Jubiläum



(Motorsport-Total.com) - Die 24 Stunden von Le Mans 2013 haben einen Sieger, aber über dem Erfolg des Audi mit der Startnummer 2 (Tom Kristensen/Allan McNish/Loic Duval) hängt ein dunkler Schatten. Die Le-Mans-Szene trauert um Allan Simonsen, der bei einem schweren Unfall in der Anfangsphase des Jubiläumsrennens sein Leben verlor. Der 34-jährige Däne krachte nur neun Minuten nach dem Start mit seinem Aston Martin in der Zufahrt auf Tertre Rouge in die Leitplanken. Simonsen war nach der Bergung offenbar zunächst bei Bewusstsein, verstarb jedoch wenig später im Medical-Centre an der Strecke.



Am Samstag um 18:00 Uhr wurde die traurige Nachricht per Communique des ACO und über die Streckenlautsprecher verkündet. Betroffenheit und Trauer allerorten, die Fans legten eine Schweigeminute ein, ungläubiges und trauriges Kopfschütteln bei Fahrern und Teammitgliedern. Allan Simonsen ist das erste Todesopfer in Le Mans seit 1997 (Sebastien Enjolras im Vor-Qualifying). Der letzte Todesfall während des Rennens ereignete sich vor 27 Jahren, als Jo Gartner ums Leben kam. Auf ausdrücklichen Wunsch der Angehörigen setzte das Aston-Martin-Team das Rennen fort. Doch Le Mans sollte an diesem Wochenende nie wirklich zur Ruhe kommen.



Immer wieder gab es Regenschauer, immer wieder Unfälle, immer wieder Safety-Car-Phasen, weil Leitplanken erneuert werden mussten. Nahezu von jedem Auto gab es innerhalb der 24 Stunden einige Zwischenfälle zu berichten. Nur die Wenigsten kamen schadlos durch das Langstrecken-Rennen - und genau diese Teams standen am Ende in allen Klassen auf dem Siegerpodest. Den Gesamtsiegern Tom Kristensen (neunter Le-Mans-Triumph!), Allan McNish und Loic Duval war nicht nach großer Party zumute. Zu dunkel der Schatten über dem größten Rennen der Welt.



Tom Kristensen gedenkt Allan Simonsen




„Fantastisch, Tom hat es nach Hause gebracht“, freut sich Duval, der erstmals einen Triumph an der Sarthe feiern darf. Tränen flossen bei Duval, Audi-Sportchef Wolfgang Ullrich, McNish und Kristensen. Der Däne dachte in jenem Moment seines neunten Le-Mans-Sieges auch an seinen verstorbenen Landsmann: „Dieser Sieg ist für meinen Vater, aber ich widme ihn auch Allan Simonsen. Er war ein toller Kerl“, sagte Kristensen sichtlich ergriffen auf dem Siegerpodest.



Nachdem man im Vorjahr kein Glück hatte, konnte Toyota 2013 mit Anthony Davidson, Stephane Sarrazin und Sebastien Buemi auf Platz zwei einen Podestrang feiern. „Die Jungs bei Audi haben einen tollen Job gemacht. Wir konnten deren Speed nicht mitgehen. Vielleicht schaffen wir das in Zukunft mal. Kompliment an Audi, aber auch herzliche Glückwünsche an alle bei Toyota“, fasst Davidson nach dem Ende des Rennens zusammen. Toyota sparte sich im Vergleich zum Siegerauto vier Boxenstopps, aber dennoch reichte es nicht. Immerhin konnte man Jarvis/di Grassi/Gene um rund zwei Minuten distanzieren.



Der Audi mit der Startnummer 3 lag einige Zeit nicht in Reichweite der Podestplätze. Ein Reifenschaden, den sich Oliver Jarvis wohl bei einem Kontakt mit einem Lotus-LMP2 eingehandelt hatte, kostete insgesamt drei Runden. Jarvis und seine Teamkollegen Lucas di Grassi und Marc Gene gaben allerdings nicht auf. Man wurde belohnt, kam durch das Pech von Toyota wieder auf Rang drei. Nicolas Lapierre geriet gut eine Stunde vor dem Rennende unter die Reifenstapel.




Lapierre mit Ausritt, Titelverteidiger mit Seuchen-Rennen



„Ich kam in die Porsche-Kurven, die Bedingungen waren schwierig und ich bin in den Reifenstapeln gelandet. Das war extrem schade. Wir treffen uns nächstes Jahr wieder“, so die Kampfansage von Lapierre. Der Franzose machte den TS030 zwar noch einmal flott, aber das Rennen um das Podium war gelaufen. 30 Minuten lang musste man an der Box reparieren. Der TS030 von Lapierre/Wurz/Nakajima wurde am Ende auf Rang vier gewertet.

Das Rennen um den dritten Sieg in Folge hatten die Titelverteidiger Andre Lotterer, Marcel Fässler und Benoit Treluyer schon frühzeitig verloren. Um 21:43 Uhr am Samstagabend steuerte der Audi mit der Startnummer 1 die Box an. Man wechselte die Lichtmaschine, verlor dadurch alle Siegchancen. Im weiteren Verlauf löste sich am R18 der Champions von 2011 und 2012 auch noch die Fußplatte am Bremspedal. Ein weiterer längerer Stopp warf das Trio endgültig zurück. Lotterer drehte mit Wut im Bauch in der Nacht die schnellste Runde, in 3:22.746 Minuten.



Auf den sechsten Gesamtrang kam überraschend der HPD von Strakka. Jonny Kane, Danny Watts und Nick Leventis hatten zwar das langsamste LMP1-Auto, aber erheblich mehr Glück als die Privat-Konkurrenz von Rebellion. Die Schweizer erwischten ein rabenschwarzes Wochenende. Andrea Belicchi verletzte sich bei einem schweren Unfall im Lola-Toyota mit der Startnummer 13. Nick Heidfeld, Neel Jani und Nicolas Prost stellten ihr Auto wegen technischer Probleme vorzeitig ab. „Wir hatten Bouncing. Das Auto hüpfte ganz furchtbar. Mir tut alles weh“, sagt Jani nach harten Arbeitstagen. Beide Rebellions wurden in die letzte Runde geschickt, um die WEC-Punkte mitzunehmen.



LMP2-Klasse: Doppelsieg für Oak



In der LMP2-Klasse schaffte Oak den großen Coup: Doppelsieg für das Team von Jacquet Nicolet. Bertrand Baguette machte es jedoch noch einmal spannend. Der Belgier lag locker in Führung vor seinem Oak-Kollegen Olivier Pla, doch ein Dreher im heftigen Regen eine halbe Stunde vor dem Ende sorgte für einen Schock im Team. Baguette konnte jedoch ohne Schäden weiterfahren, der Vorsprung auf das Schwesterauto war groß genug. Er feierte somit gemeinsam mit Martin Plowman und Ricardo Gonzalez den Klassensieg.

Pla und seine Partner David Heinemeier Hansson und Alex Brundle blieb nur Rang zwei. „Wir hatten die nötige Zuverlässigkeit und konnten immer Vollgas geben. Eine Kleinigkeit hat schließlich zugunsten des Schwesterautos die Entscheidung gebracht“, schildert Brundle. Heinemeier Hansson hatte sich mit dem Morgan-Nissan zwischenzeitlich in den Kies gebuddelt und den Sieg verloren. Auf Rang drei kam die G-Drive-Mannschaft mit Roman Rusinov, John Martin und Mike Conway. Zwei Deutsche hatten großes Pech.



Zu Beginn lag Pierre Kaffer im Oreca-Nissan von Pecom auf Podestkurs, doch das Team fiel nach einer starken Startphase zurück. Unter anderem gab es Durchfahrtsstrafen wegen überhöhter Geschwindigkeit in der Boxengasse - und nicht nur eine. Der Limiter funktionierte nicht richtig, am Ende blieb Rang fünf. Auch Lucas Luhr hatte mit dem Zytek-Nissan von Greaves gute Aussichten, aber der erfahrene Langstrecken-Pilot landete im Kies und beschädigte sich die Aufhängung.



Für den neuen Lotus-LMP2 gab es nicht viel zu holen. „Wir haben aber wenigstens mal das Potenzial gezeigt“, bilanziert Thomas Holzer, dessen Auto mit einem technischen Defekt nach 219 Runden abgestellt wurde. Bis dorthin hatten Holzer und seine Teamkollegen Dominik Kraihamer und Jan Charouz ein starkes Tempo auf Topniveau zeigen können. Das Schwesterauto (Rossiter/Bouchut/Weeda) schied wegen leerer Batterie und eines Drehers von Kevin Weeda nach nur 17 Runden aus.



Porsche mit phänomenalem Auftritt





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In der GTE-Pro-Klasse meldete sich Porsche mit seinem Werksteam eindrucksvoll an der Sarthe zurück. Die beiden 911 RSR konnten das Tempo der favorisierten Aston Martin überraschend gut mitgehen. Die Zuffenhausener blieben fehlerlos, während die Konkurrenten aus Großbritannien einen schlimmen Tag erlebten. Fred Makowiecki knallte in Führung liegend in die Leitplanken, Bill Auberlen rollte mit Motorschaden aus und bei Stefan Mücke wählte man die falsche Taktik.




In der letzten Stunde spitzte sich der Kampf um den Klassensieg dramatisch zu. Mücke jagte Richard Lietz, der sich bei wechselnden Bedingungen mit allen Mitteln zu wehren versuchte. Die Entscheidung erst 30 Minuten vor dem Ende: Im Rahmen einer Safety-Car-Phase holte Aston Martin Mücke zu einem Stopp, die beiden Porsches von Lietz/Lieb/Dumas und den Markenkollegen Pilet/Bergmeister/Bernhard blieben draußen. Für das Aston-Trio Mücke/Dumbreck/Turner blieb nur Rang drei. „Wir werden zurückkehren“, sagt Dumbreck mit Tränen der Enttäuschung in den Augen.



Die effizienten Ferraris von AF Corse konnten das Tempo der beiden Spitzenteams nicht mitgehen, die Amerikaner von Corvette und SRT-Viper kamen nicht einmal in die Nähe von Porsche und Aston Martin. „Da geht gar nichts. Wir haben auf den langen Geraden null Chance, uns fehlt es dramatisch an Topspeed“, erklärt Corvette-Werksfahrer Jan Magnussen. Für den Dänen und seine Teamkollegen Jordan Taylor und Antonio Garcia blieb Klassenrang vier. In der GTE-Am sicherte sich IMSA-Porsche (Narac/Bourret/Vernay) den Sieg vor zwei AF-Corse-Ferraris. Patrick Dempsey und Kollegen rutschten auf den letzten Drücker auf Rang vier ab.






[HR]

Es tut mir leid das ich keine News wärend des Rennens schicken könnte mein Eingabegerät(SchleppTop) ist defekt, deswegen keine News! mfg Tom Keitemeyer